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> Artikel > Hardwaretest > Gehäuse & Zubehör > Gehäuse Seite 1/4

Autor: Marcel Reichelt
Fotos: René Reichelt
Testdatum: 27.02.2007

Edles Zuhause für Hardware
Test: NZXT ZERO Tower – Crafted Series

Schon beinahe regelmäßig präsentiert NZXT neue Gehäuse, die vor allem die Gaming- Klientel ansprechen sollen. Noch vor gar nicht langer Zeit hatten wir schon das NZXT Apollo Gehäuse im Test gehabt, welches uns durch die gute Qualität überzeugen konnte.
Der ZERO Tower, den wir nun mit diesem Testbericht präsentieren möchten, spielt in einer etwas edleren Klasse als das letzte Gehäuse. Das komplette Case ist aus Aluminium gefertigt und fällt vor allem durch die ansprechende Front und der Kühlung auf.
Doch was auf den ersten Blick nobel und schick aussieht, muss ja im Praxis-Einsatz nicht unbedingt überzeugen. Daher haben wir den ZERO Tower etwas genauer unter die Lupe genommen und ein kleines Review dazu verfasst.

Lieferumfang
Wie bei jedem Test beginnen wir auch diesmal mit dem Lieferumfang. Im gut gestalteten Karton verbirgt sich der große Tower. Das gesamte mitgelieferte Zubehör wird im Gehäuse untergebracht. Eine kleine, weiße Pappbox beherbergt eine Tüte mit allen möglichen Schrauben und Abstandshaltern für die Hardwaremontage.
Zudem befinden sich zahlreiche unterschiedliche Kunststoffschienen im Karton. Diese dienen der Laufwerksmontage, worauf wir aber im Punkt Praxis näher eingehen werden!

NZXT bietet mit dem ZERO Tower einen edlen Tower an.
Er soll vor allem durch seine Kühlfeatures und Dsign überzeugen.
Der Lieferumfang kann überzeugen, alles wichtige wurde beigelegt.

Nicht oft zu finden ist das beigelegte Handbuch, das auf den Hardwareeinbau und auf Pflegehinweise eingeht.
Wir staunten nicht schlecht, als wir das Gehäuse das erste Mal öffneten. Ingesamt acht Lüfter lächelten uns entgegen, die bereits schon fest montiert sind.

Äußeres & Ausstattung
Der 53,2cm hohe, 21,0cm breite und 52,0cm tiefe Tower ist komplett in Schwarz gehalten. Entfernt man die Schutzfolien merkt man allerdings gleich, dass der aufgetragene Lack sehr empfindlich auf Fingerabdrücke reagiert. Ein Wischtuch sollte daher immer in Reichweite liegen, vorausgesetzt man legt auf ein sauberes Gehäuse wert.
Unter dem schwarzen Lack verbirgt sich ein stabiler Aluminiumkorpus. Wie bei den meisten Gehäusen ist lediglich die Frontblende aus Kunststoff gefertigt, die aber einen hochwertigen und stabilen Eindruck vermittelt.
Die Laufwerkeinschübe sind elegant mit einer großen Tür verdeckt.
Hat man in einem der oberen 5 ¼“ Schächte ein Display verbaut, wäre es ja schade, wenn man zum Ablesen ständig die Fronttür öffnen müsste. Daher wurde im oberen Bereich der Tür ein Rauchacrylglas verbaut. Dieses dunkle Material lässt das Licht von innen nach außen durch, wodurch das Ablesen von Anzeigen auch bei geschlossener Tür ermöglicht werden soll. Das gleiche Feature hat auch schon das NZXT Apollo Gehäuse geboten und funktionierte einwandfrei.

Das schwarze Gehäuse ist mit einem schicken Glanzlack versehen. Nur leider nimmt er schnell Fingerabdrücke an.
Eine Klappe verdeckt alle hässlichen Laufwerke.
Im oberen Bereich können Panels oder Anzeigen eingebaut werden. Durch das leicht transparente Plastik, kann diese dann noch abgelesen werden.


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