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> Artikel > Hardwaretest > Sonstiges > Multimedia Seite 4/6

Fährt man mit den Mauszeiger im TV Fenster an den rechten Randbereich erscheint entweder, je nach Einstellung, eine Kanalliste oder die Favoriten. Die Kanäle können dabei nach unterschiedlichen Kategorien geordnet werden, z.B. nach Frequenz, Bouquet etc.
Klickt man einen beliebigen Sender mit Rechts an, kann man nicht benötigte Programme entfernen, verschlüsselte ausblenden oder sich nur Radiosender anzeigen lassen.
Zudem findet man auch den Punkt „Add to Favourites“, um den Sender in die Favoritenliste zu schieben. Schaltet man von der Kanal- in die Favoritenliste erscheint neben jedem Sender dessen Logo. Unter dem Sendernamen erscheint zudem noch die aktuell laufende Sendung.
Das Feature mit dem Logo wurde wirklich gut umgesetzt und sieht schick aus. Im Allgemein hat man die Favoritenliste sehr schön ins restliche Design integriert.
Schaltet man auf einen anderen Sender, erscheint im unteren Bereich des Bildes ein OSD, oder auch Mini EPG, welches die aktuell laufende Sendung (mit Laufzeit), das Programm und die nachfolgende Sendung anzeigt. Netter Effekt: Das OSD fliegt von unten in das TV Bild hinein.

Das sehr ausführliche EPG Fenster.
Aufnahmen können kinderleicht programmiert werden.
In den Einstellungen kann man u.a. die Nutzung von Codecs festlegen.

Eine weitere, elementare Funktion stellt die Aufnahme und TimeShift.Funktion dar. Um Aufnahmen zu planen steht einem u.a. das EPG zur Verfügung. In einem übersichtlichen Fenster können zu Programmen und Sendungen Informationen eingeholt und für die Aufnahme programmiert werden. Manuelle Programmierungen sind über den „Videorekorder“ möglich. Dort lassen sich dann die Aufnahmezeit, den Kanal und eine Beschreibung zur Aufnahme manuell eingeben. Das Fenster ist sehr übersichtlich und auf das Wesentlichste beschränkt.
Aufgenommene Dateien lassen sich über Rechtsklick -> Öffnen auch wiedergeben. Der normale Videotext steht ebenfalls zur Verfügung.
Um das Fernsehbild zu verändern stehen dem Nutzer einige Filter zur Verfügung. U.a. lässt sich so ein Deinterlacer hinzuschalten, um den Kammeffekt zu verringern. Auch ein Nachschärfen des Bildes ist möglich. Zudem stehen noch ein paar Spielereien wie Schwarz/Weiß, Konturen betonen usw. zur Verfügung.
Kommen wir nun als letztes noch kurz auf die Einstellungen zurück. Hier können u.a. die entsprechenden Codecs für Audio, Video, HD Darstellung und weiteren Punkten frei eingestellt werden. Wem der mitgelieferte Codec nicht passt, wählt eben einen aus.
Außerdem lassen sich noch die Sprache und einige Einstellungen zur Sprache verstellen.
Leider fehlt eine elementare Funktion, die vor beim Fernsehen während des Arbeitens extrem wichtig ist: Nämlich die Funktion das Fernsehfenster im Vordergrund halten zu können – eigentlich eine Grundfunktion, die fast alle TV Programme bieten. Surft man im Netz oder arbeitet an anderen Sachen, verschwindet das TV Fenster immer in den Hintergrund. Auch lässt sich die Bedienelemente nicht ausblenden.

Praxis
Wir hatten ausgiebig Zeit die FireDTV Box zu testen, dafür noch mal vielen Dank an Digital Everywhere für die Geduld!
Die Praxisphase bestand darin, die Box unter verschiedenen Bedingungen zu testen.
Zunächst stand die normale Installation der mitgelieferten Treiber und der Software auf den Plan. Die Installation ist ein Kinderspiel. Wer sich nicht ganz sicher ist, wie er beim Setup vorzugehen hat, sollte einen kurzen Blick in die zwar knappe aber dennoch gute Bedienungsanleitung werfen.
Nachdem die Software und die Treiber auf den Rechner aufgespielt wurden ist die Box auch schon einsatzbereit. Mit dem Windowsstart werden nach der Installation auch zwei kleine Tools gestartet. Dabei handelt es sich um ein Tool für die Verwendung der Fernbedienung und für das CI Modul.
Wird der FireDTV Viewer das erste mal gestartet, fordert einem die Software auf einen Sendersuchlauf durchzuführen. Je nach vorgenommener Einstellung kann der Suchlauf von mehreren Minuten bis zu einer halben Stunde dauern (vor allem dann, wenn alle Frequenzen durchgescannt werden, was aber im Normalfall nicht sein sollte).
Welche Einstellung man beim Suchlauf hier auswählen muss steht ausführlich in der Bedienungsanleitung.

Die FireDTV C/CI Box wird direkt am Firewire Port angeschlossen.
Die Rückseite nach der Installation (das Stromkabel muss nicht unbedingt angeschlossen werden!).

Nach Beendigung des Suchlaufes kann es ans Sortieren der Sender gehen. Alle Lieblingssender wurden einfach in die Favoritenliste gepackt und stehen so schnell zur Verfügung. Beim näheren Betrachten fällt einem schon die Ähnlichkeit zum Boliden DVBViewer auf. Dennoch fehlen einige Funktionen, wie das ausführliche OSD, PlugIn-Fähigkeit und eben viele Kleinigkeiten.
Die Fernbedienung funktioniert mit der mitgelieferten Software ganz gut. Leider lassen sich Tasten wie das Aufrufen der Favoriten oder Einstellen des Seitenverhältnisses nicht nutzen. So muss man, obwohl man sich seine Lieblingssender zusammengestellt hat, mit der Fernbedienung immer komplett durch alle Sender schalten. Etwas schade eigentlich, da die Fernbedienung diese Funktion ja bietet. Praktisch wäre entweder ein Tool, womit man die Tasten konfigurieren kann oder eine entsprechende Funktion in der FireDTV Viewer Software.
Insgesamt lief die FireDTV Software sehr stabil und zuverlässig. Ruckler oder Aussetzer konnten nicht vermerkt werden.

 

 

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