Die
mitgelieferte Fernbedienung ist auf Mobilität
ausgelegt und sicherlich für Notebook-Besitzer
interessant, da sie besonders kompakte Ausmaße
hat. Trotz der geringen Größe können
alle wichtigen Funktionen aufgerufen werden
– egal ob Starten der Aufnahme, Kanalwechsel
oder Aufrufen von EPG. Insgesamt sind 28 Tasten
vorzufinden. Bedingt durch die geringe Bauhöhe
befindet sich eine Knopfzelle im Innern, die
die Fernbedienung mit Strom versorgt.
Von der Stabilität und Verarbeitung her
kann sie allerdings nicht überzeugen. Sie
wirkt doch etwas billig. Die Tasten lassen sich
aber allesamt gut erreichen und betätigen.
Wie sich die Fernbedienung in der Realität
geschlagen hat, erfahrt ihr im Punkt „Praxis“.
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Die
kompakte Fernbedienung - mit ihr lassen
sich alle wichtigen Funktionen aufrufen. |
Zudem
ist sie äußerst klein und hervorragend
für den Transport geeignet. |
Die
kleine Stabantenne verfügt über einen
Magnetfuß, so kann die Antenne an vielen
beliebigen Orten leicht angebracht werden, beispielsweise
auf dem Autodach.
Samt Sockel ist die Antenne 14,5cm hoch. Leider
lässt sich die eigentliche Antenne nicht
vom Sockel schrauben, was den Transport in der
Tasche etwas erleichtern würde. Dafür
wurde das Anschlusskabel ausreichen lang gehalten.
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Die
beigelegte Ministabantenne erfüllt
ihren Zweck gut. |
Wer
über einen Rechner mit USB 1.1 verfügt
kann den Stick ebenfalls nutzen. |
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Inbetriebnahme
und Software
Digittrade liefert den DVB-T Stick mit der Software
„TV Jukebox“ in der 3.0 Version
aus. Das schöne daran ist, dass das Programm
komplett auf Deutsch gehalten und somit auch
sehr einsteigerfreundlich ist.
Nach dem Einlegen der CD verläuft die Installation
ganz gewöhnlich ab, wie bei der anderen
Installation auch. Man muss während der
Installation allerdings einen Key eingeben,
der sich auf der CD Hülle befindet. Ist
die Installation abgeschlossen steckten wir
den Stick in den USB Port – die Treiber
wurden automatisch gefunden und installiert.
Anschließend kann die TV Software „Jukebox“
auch schon gestartet werden.
Schon kurz nach dem Start stellt das Programm
fest, dass noch kein Sendersuchlauf durchgeführt
wurde. Nach Einstellung der Region kann auf
„Start Scan“ geklickt werden und
der Suchvorgang wird gestartet. Je nach Region
kann der Suchlauf unterschiedlich lange dauern.
Bei uns lag die Zeit bei ca. 3 Minuten, was
noch in Ordnung geht.
Insgesamt konnten 28 TV Sender gefunden werden
und zusätzlich 32 Radiosender. Der Empfang
von Radiosendern bei DVB-T ist auch regionsabhängig.
In Berlin gibt es seit der vorletzten IFA die
32 digitalen Radiosender.
Die
Software wirkt auf den ersten Blick sehr übersichtlich
und selbsterklärend. Die Oberfläche
der Steuerung ähnelt sehr dem von DVD Abspielprogrammen.
Sagt einem der Standard-Skin gar nicht zu, kann
dieser sogar gewechselt werden. Drei weitere
Skins stehen zur Verfügung.
Über das Steuerungsfenster können
alle wichtigen Aktionen ausgeführt werden.
So stehen dem Anwender eine Programmliste, Videotext,
EPG, Aufnahmemanager, Sendersuchlauf, Einstellungen
und die Snap-Shot Funktion zur Verfügung.
Zudem können die manuelle Aufnahme und
der Timeshift Modus schnell gestartet werden.
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Die
Software unter Windows Vista. |
Die
Steuerungskonsole hält alle wichtigen
Bedienelemente bereit. |
Die einzelnen Unterfenster sind nicht im gleichen
Design wie die Steuerungs-Oberfläche. Sie
sehen wie gewöhnliche Windows-Fenster aus,
dennoch sind sie sehr übersichtlich und
leicht bedienbar. Gutes Beispiel ist hierbei
der Zeitplan für timergesteuerte Aufnahmen.
Durch ein paar Klicks kann man neue Aufnahmen
programmieren.
Überrascht waren wir vom schnellen Videotext.
Nach der Eingabe einer Videotextseite wurde
diese sofort angezeigt, ohne lange suchen zu
müssen.
Ebenso einfach lässt sich auch das EPG
Fenster bedienen. Bei jedem Programm ist ersichtlich
welche Sendung aktuell läuft und welche
als nächstes folgt. Dem Benutzer stehen
auch unterschiedliche Sortierfunktionen zur
Verfügung.
Im Kopf des Videofensters steht immer die aktuell
laufende Sendung und welche anschließend
folgt.
Im Steuerungsfenster kann zudem die aktuelle
Uhrzeit, der Sender, der Kanal und die Empfangsqualität
abgerufen werden.
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Der
Aufnahmemanager ist leicht bedienbar und
lässt schnellere Programmierungen
zu. |
Der
Teletext überzeugt vor allem durch
seine Geschwindigkeit. |
Das
EPG Fenster. |