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> Artikel > Hardwaretest > Sonstiges > Multimedia Seite 3/5

Die mitgelieferte Fernbedienung ist auf Mobilität ausgelegt und sicherlich für Notebook-Besitzer interessant, da sie besonders kompakte Ausmaße hat. Trotz der geringen Größe können alle wichtigen Funktionen aufgerufen werden – egal ob Starten der Aufnahme, Kanalwechsel oder Aufrufen von EPG. Insgesamt sind 28 Tasten vorzufinden. Bedingt durch die geringe Bauhöhe befindet sich eine Knopfzelle im Innern, die die Fernbedienung mit Strom versorgt.
Von der Stabilität und Verarbeitung her kann sie allerdings nicht überzeugen. Sie wirkt doch etwas billig. Die Tasten lassen sich aber allesamt gut erreichen und betätigen. Wie sich die Fernbedienung in der Realität geschlagen hat, erfahrt ihr im Punkt „Praxis“.

Die kompakte Fernbedienung - mit ihr lassen sich alle wichtigen Funktionen aufrufen.
Zudem ist sie äußerst klein und hervorragend für den Transport geeignet.

Die kleine Stabantenne verfügt über einen Magnetfuß, so kann die Antenne an vielen beliebigen Orten leicht angebracht werden, beispielsweise auf dem Autodach.
Samt Sockel ist die Antenne 14,5cm hoch. Leider lässt sich die eigentliche Antenne nicht vom Sockel schrauben, was den Transport in der Tasche etwas erleichtern würde. Dafür wurde das Anschlusskabel ausreichen lang gehalten.

Die beigelegte Ministabantenne erfüllt ihren Zweck gut.
Wer über einen Rechner mit USB 1.1 verfügt kann den Stick ebenfalls nutzen.
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Inbetriebnahme und Software
Digittrade liefert den DVB-T Stick mit der Software „TV Jukebox“ in der 3.0 Version aus. Das schöne daran ist, dass das Programm komplett auf Deutsch gehalten und somit auch sehr einsteigerfreundlich ist.
Nach dem Einlegen der CD verläuft die Installation ganz gewöhnlich ab, wie bei der anderen Installation auch. Man muss während der Installation allerdings einen Key eingeben, der sich auf der CD Hülle befindet. Ist die Installation abgeschlossen steckten wir den Stick in den USB Port – die Treiber wurden automatisch gefunden und installiert. Anschließend kann die TV Software „Jukebox“ auch schon gestartet werden.
Schon kurz nach dem Start stellt das Programm fest, dass noch kein Sendersuchlauf durchgeführt wurde. Nach Einstellung der Region kann auf „Start Scan“ geklickt werden und der Suchvorgang wird gestartet. Je nach Region kann der Suchlauf unterschiedlich lange dauern. Bei uns lag die Zeit bei ca. 3 Minuten, was noch in Ordnung geht.
Insgesamt konnten 28 TV Sender gefunden werden und zusätzlich 32 Radiosender. Der Empfang von Radiosendern bei DVB-T ist auch regionsabhängig. In Berlin gibt es seit der vorletzten IFA die 32 digitalen Radiosender.

Die Software wirkt auf den ersten Blick sehr übersichtlich und selbsterklärend. Die Oberfläche der Steuerung ähnelt sehr dem von DVD Abspielprogrammen. Sagt einem der Standard-Skin gar nicht zu, kann dieser sogar gewechselt werden. Drei weitere Skins stehen zur Verfügung.
Über das Steuerungsfenster können alle wichtigen Aktionen ausgeführt werden. So stehen dem Anwender eine Programmliste, Videotext, EPG, Aufnahmemanager, Sendersuchlauf, Einstellungen und die Snap-Shot Funktion zur Verfügung. Zudem können die manuelle Aufnahme und der Timeshift Modus schnell gestartet werden.

Die Software unter Windows Vista.
Die Steuerungskonsole hält alle wichtigen Bedienelemente bereit.

Die einzelnen Unterfenster sind nicht im gleichen Design wie die Steuerungs-Oberfläche. Sie sehen wie gewöhnliche Windows-Fenster aus, dennoch sind sie sehr übersichtlich und leicht bedienbar. Gutes Beispiel ist hierbei der Zeitplan für timergesteuerte Aufnahmen. Durch ein paar Klicks kann man neue Aufnahmen programmieren.
Überrascht waren wir vom schnellen Videotext. Nach der Eingabe einer Videotextseite wurde diese sofort angezeigt, ohne lange suchen zu müssen.
Ebenso einfach lässt sich auch das EPG Fenster bedienen. Bei jedem Programm ist ersichtlich welche Sendung aktuell läuft und welche als nächstes folgt. Dem Benutzer stehen auch unterschiedliche Sortierfunktionen zur Verfügung.
Im Kopf des Videofensters steht immer die aktuell laufende Sendung und welche anschließend folgt.
Im Steuerungsfenster kann zudem die aktuelle Uhrzeit, der Sender, der Kanal und die Empfangsqualität abgerufen werden.

Der Aufnahmemanager ist leicht bedienbar und lässt schnellere Programmierungen zu.
Der Teletext überzeugt vor allem durch seine Geschwindigkeit.
Das EPG Fenster.

 

 


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